Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

Harry G. Frankfurt / Jul 22, 2019

Ungleichheit Warum wir nicht alle gleich viel haben m ssen Das philosophische Enfant terrible Harry G Frankfurt ist zur ck und zwar mit einem Paukenschlag Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bew hrt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatt

  • Title: Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen
  • Author: Harry G. Frankfurt
  • ISBN:
  • Page: 326
  • Format:
  • Das philosophische Enfant terrible Harry G Frankfurt ist zur ck, und zwar mit einem Paukenschlag Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bew hrt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte konomische Ungleichheit W hrend man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von G tern und Reichtum das gro e Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese Ungleichheit ist moralisch irrelevant Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Gen gsamkeit, Gl ck und Gerechtigkeit und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben m ssen In zwei Essays stellt Harry G Frankfurt eine Debatte auf den Pr fstand, die bisher niemand hinterfragt hat und bringt vermeintlich unumst liche Gewissheiten ins Wanken So rigoros wie wegweisend, so berraschend wie berf llig.

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      Posted by:Harry G. Frankfurt
      Published :2018-012-21T07:28:24+00:00

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      • Harry G. Frankfurt

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    850 Comments

    1. Mein Interesse an diesem Buch wurde durch eine Rezension in der Beilage zur Wochenzeitschrift DIE ZEIT geweckt.Die Lektüre dieser Rezension vermittelte bereits auf anderhalb Seiten alle Überlegungen, die im Buch auf das Hunderfache aufgeblasen wurden.


    2. Die grundsätzliche Aussage des Buches, dass Gleichheit keinen für sich allein stehenden moralischen Wert besitzt ist interessant und ich teile die Meinung des Autors, der scharf gegen den Egalitarismus anschreibt. Jedoch war ich enttäuscht, wie viele Male sich Frankfurt in diesem doch eher kurzen Büchlein wiederholt und dasselbe Mantra runterleiert. Das ganze Werk erschien mir irgendwie flach, mit sehr wenig tatsächlichem Inhalt. Ich kann dieses Buch insofern nur empfehlen, als es einem ein [...]


    3. Ich bin enttäuscht über dieses Buch. Hier werden Seiten gefüllt mit immer dem selben Inhalt. Das Buch ist langweilig. Was ein Buch nie sein sollte !


    4. Sehr schön. Durchaus diskutabel. Vor allem der Moment, wenn der Philosoph schreibt: "Wie dem auch sei, Fakt ist ". Ich habe sehr gelacht :-)


    5. Harry G. Frankfurt hat wieder zugeschlagen. Ökonomische Ungleichheit, stellt er fest, hat unerfreuliche Folgen, ist moralisch jedoch nicht verwerflich. Das Problem sei nicht die Ungleichheit, sondern die Armut, deshalb müsse der Egalitarismus durch eine Theorie der Suffizienz ersetzte werden. Dass Armut eine Folge wachsender Ungleichheit ist, wird einfach ignoriert: "Das Übel besteht schlicht in dem offensichtlichen Umstand, dass schlechte Leben schlecht sind" (S. 81). Mehr Zynismus angesicht [...]


    6. Ich weiß nicht: ist das die amerikanische Auffassung davon, wie man philosophische Fragen und Gedanken vermittelt, oder hat das mit der allgemeinen modernen Konzentrationsunfähigkeit zu tun, dass der Leserin auf knapp 100 Seiten ungefähr gefühlte 220x die These "Gleichheit ist kein moralischer Wert an sich" eingebläut wird?Spätestens nach einem Viertel des Textes möchte man rufen: "Jaha, ich hab's kapiert!" Es kommt also nicht darauf an, sich mit anderen zu vergleichen und angesichts der [...]


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