Kaiser sterben nicht im Bett. Die etwas andere Geschichte der römischen Kaiserszeit.

Kaiser sterben nicht im Bett. Die etwas andere Geschichte der römischen Kaiserszeit.

Fik Meijer / May 26, 2019

Kaiser sterben nicht im Bett Die etwas andere Geschichte der r mischen Kaiserszeit Von den offiziellen r mischen Kaisern starben nur ganz wenige in ihrem Bett die meisten eines gewaltsamen Todes Auf der Basis der antiken Quellen beschreibt Meijer die letzten Tage der Herrschers

  • Title: Kaiser sterben nicht im Bett. Die etwas andere Geschichte der römischen Kaiserszeit.
  • Author: Fik Meijer
  • ISBN: 3896782312
  • Page: 339
  • Format:
  • Von den 87 offiziellen r mischen Kaisern starben nur ganz wenige in ihrem Bett, die meisten eines gewaltsamen Todes Auf der Basis der antiken Quellen beschreibt Meijer die letzten Tage der Herrschers beginnend mit Julius C sar 44 v Chr bis zum letzten Kaiser Romulus Augustulus 476 n Chr Einige ahnten ihr drohendes Ende und erwarteten es gefasst, andere dagegen weigerten sich bis zum Schluss einzusehen, dass ihr Ende das direkte Ergebnis ihrer Herrschaft darstellte Wieder andere, wie Nero und Heliogabalus, hielten sich f r G tter und daher f r unsterblich, mussten aber bald ihren Irrtum erkennen Der Tod kam meist pl tzlich und unerwartet, das Ende war oft grausam der wahnsinnige Caligula wurde nach einem Theaterbesuch ermordet, Caracalla in einer Ruhepause, Caesar wurde von 23 Messerstichen durchbohrt und Vitellius nach schwerer Folter an einem Fleischerhaken in den Tiber geworfen Die Gier nach dem Thron war bei vielen ausgepr gt Und hatten sie ihr Ziel erreicht versuchten sie mit aller Macht dem Schicksal ihrer Vorg nger zu entgehen Wie wenigen das wirklich gelang, zeigt dieses Buch auf kurzweilige und anschauliche Weise.

    Liste lateinischer Phrasen D Da Da mihi castitatem et continentiam, sed noli modo Schenke mir Keuschheit und Enthaltsamkeit aber nicht gleich Rckblickendes Selbstzitat aus den Confessiones des Kirchenlehrers Augustinus von Hippo Da mihi factum, dabo tibi ius. Maximilian I HRR Leben Maximilian wurde auf der Burg in Wiener Neustadt als Sohn von Kaiser Friedrich III und dessen Ehefrau Eleonore von Portugal geboren Somit war er Erzherzog von sterreich und trug diesen Titel schon als Kind. Als Folge der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Friedrich III und seinem jngeren Bruder Erzherzog Albrecht VI von sterreich erlebte Maximilian als Kleinkind KSP Kanzlei Dr Seegers, Dr Frankenheim KSP KSP Kanzlei Dr Seegers, Dr Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Ist die KSP erst ruiniert, lebt sich s gnzlich ungeniert Diese Sau darf nicht sterben. Letzte Worte groer Persnlichkeiten Kaiser Augustus Habe ich meine Rolle gut gespielt Nun, so klatscht Beifall, denn die Komdie ist zu Ende Heinrich VIII So, nun ist alles dahin Reich, Leib und Seele Cesare Borgia Staatsmann Make Love not Law Ja, ich bin Mitglied der FDP Ja, ich kandidiere bei der Wahl fr den Deutschen Bundestag Ja, ich werde selbst auch die FDP whlen Und nein, ich werde vielleicht nicht in den Bundestag gewhlt. Kolumne Geburtenschwund Super, Deutschland taz Kolumne Geburtenschwund Super, Deutschland schafft sich ab In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk Schade ist das nicht Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner bref Das Magazin der Reformierten n Was kann man tun wenn man nicht RLPSEN kann Arzt hab seit zwei Tagen immer das verlange zu Rlpsen , aber es geht einfach nicht Es sticht auch immer wieder ziehmlich fest. fhlt sich an als wre Luft drin die nicht raus kann manxhmal kommt ein kleiner, aber meistens ist es blockiert und manchmal kommt sure rauf. mnchen kotzt Die erste Bierfotzn Die Schssel, eine Hommage der Symetrie an Marcel Duchamps Closchssel, gezeichnet auf weier Fliese ohne Pinsel So muss man seinen Auswurf erstmal planen.

    • Free Download [Classics Book] ✓ Kaiser sterben nicht im Bett. Die etwas andere Geschichte der römischen Kaiserszeit. - by Fik Meijer ↠
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      Posted by:Fik Meijer
      Published :2018-09-07T07:56:03+00:00

    About "Fik Meijer"

      • Fik Meijer

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    927 Comments

    1. Anzuzeigen gilt es in diesem Falle nicht mehr und nicht weniger als ein wissenschaftliches Ärgernis. Um nicht missverstanden zu werden: Würde es sich um das Werk eines Enthusiasten handeln und nicht um das eines professionellen Althistorikers, so würde man über die massiven methodischen Schwächen eventuell teilweise hinwegsehen können. So aber ist das Buch nicht mehr und nicht weniger als ein Machwerk zu bezeichnen. Das Buch besteht im Wesentlichen aus der Nacherzählung der Quellen zu den [...]


    2. Dieses Buch ist schwer zu beurteilen. Zum einen hat sich der Autor offensichtlich gründlich mit seinem Thema beschäftigt und viele antike Quellen studiert. Er geht chronologisch vor, schildert in aller Kürze (in der Regel auf ein bis zwei Seiten) Werk, Leben und vor allem Tod der Kaiser, wobei er auch widersprüchliche Angaben der Quellen berichtet. Zwischendurch gibt es sehr (!) knappe Beschreibungen des jeweiligen Abschnitts der römischen Kaiserzeit ("Die Soldatenkaiser", "Die antoninische [...]


    3. Ich habe das buch gerne gelesen. Es ist sehr spannend geschrieben.Der Autor, Professor für Alte Geschichte, muss zudem wissen, worüber er schreibt. Daher halte ich das Buch schon für ziemlich glaubwürdig, und glaube nicht, dass sich der Autor in den meisten Fällen geirrt hat in der Faktenlage!Der Autor geht von der Erkenntnis aus, dass die meisten Kaiser nicht eines natürlichen, wünschenswerten Todes gestorben sind, sondern sehr häufig vor allem ermordet wurden.Darauf aufbauend beleuchte [...]


    4. Dieses Buch ist völlig überflüssig, schlecht geschrieben, historisch nahezu immer auf dem "falschen Dampfer", und eigentlich nicht wert diskutiert zu werden. Also auf keinen Fall kaufen oder sogar lesen.


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